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Produktbeschreibung
Das Rollo ist eine der ältesten bekannten Verdunklungsmöglichkeiten. Es wurde bereits vor mehreren Jahrtausenden in Grabkammern im alten Ägypten als eine Art Vorhang verwendet. Charakteristisch für alle Modellvarianten sind eine geschlossene Stofffläche, die auf eine Welle gewickelt ist und ein Fallstab, der unten am Behang befestigt ist. Die Welle besteht aus Alu, Stahl oder (heutzutage nur noch selten) aus Holz. Der Durchmesser der Welle ist abhängig vom Gewicht des Behanges. Je schwerer der Stoff, desto größer der Durchmesser (ca. bis zu zehn cm bei 180 Höhe / Auszug), um eine höhere Stabilität zu gewährleisten. Der Stoff wird entweder auf die Welle geheftet, geklebt oder mit Hilfe eines Kunststoff-Profils an der Welle befestigt (gekedert). Der Fallstab besteht ebenfalls aus Kunststoff, Alu oder Stahl. Das Rollo als Beschattungselement für Fenster, Türen sowie Dachflächenfenster ermöglicht eine flächige Lichtregulierung und dient außerdem als Sicht-, Sonnen-, Wärme- oder Blendschutz. Am häufigsten findet es Verwendung in Küche, Bad oder Büros, als Raumteiler oder Beschattung für Bildschirmarbeitsplätze (hier sind Screenstoffe zu empfehlen). Je nach Wunsch kann man sich zwischen Abdunklungsrollos oder Lichtschutzrollos entscheiden. Im Vergleich zu Lichtschutzrollos, die lichtdurchlässig, aber blickdicht sind, besitzen Abdunklungsrollos auf der Rückseite des Stoffes eine Schicht aus Schaumstoff (zumeist weiß), sowie eine schwarze Zwischenschicht (weiß, schwarz, weiß), die weitestgehend verhindern, dass Licht durch das Rollo dringt.
Rollos werden entweder an der Wand, in der Fensternische oder an der Decke montiert. Um bei Kunststofffenstern die Profile nicht beschädigen zu müssen, kann man Klemm- oder Klebeträger zur Befestigung verwenden.
Es gibt verschiedene Modellvarianten des Rollos. Zum einen gibt es Federzugrollos, die auch Spring- oder Mittelzugrollos genannt werden, zum anderen gibt es Softraise Rollos und Seitenzug Rollos. Bei einem Springrollo wird ein Federmechanismus in die Welle eingebaut, mit dessen Hilfe der Stoff sich bei Betätigung der Rollokordel / Mittelzugquaste selbstständig nach oben zieht. Die in den Federmechanismus integrierten Sperrhaken stellen das Rollo automatisch im Abstand von 3 bis 5 cm fest. Wenn man an der Rollokordel zieht, lösen sich diese Sperrhaken und das Rollo lässt sich beliebig nach oben und nach unten rollen. Das Herauf- und Herunterziehen des Federzug Rollos kann beliebig langsam oder schnell erfolgen. Will man das Rollo feststellen, so muss man es langsam mit Hilfe der Rollokordel ziehen und die Sperrhaken auf der gewünschten Stufe einrasten lassen.
Softraise Rollos sind den Federzug Rollos in der Funktionsweise sehr ähnlich, jedoch ist bei ihnen ein Bremsmechanismus eingebaut, der das Aufrollen verlangsamt und somit die Gefahr, dass sich das Rollo schief um die Welle wickelt, verringert.
Bei der Modellvariante Seitenzug Rollo hingegen erfolgt die Bedienung über ein Kettenzuggetriebe an Stelle eines Federmechanismus. Dieses Kettenzuggetriebe ist in die Welle eingebaut. Die (Perl-) Kette, die an einer Seite des Rollos befestigt ist, ist für die stufenlose Höhenregulierung notwendig. Die Position des Rollos kann verändert werden, indem man die Kette entweder nach oben oder nach unten zieht.
Den Stoff des Rollo-Behanges kann man individuell auswählen. Baumwolle, Polyester, Fasermischungen und der schwer entflammbare Stoff Trevira CS sind nur einige Varianten, zwischen denen man wählen kann. Auch die Farbenvielfalt ist nahezu unerschöpflich. Man kann die Rollos uni-farben, mit modischen Mustern bedruckt oder ausgebrannt als wirkungsvolle Komponente der Stoffdekoration eines Raumes einsetzen.Ein weiterer Vorteil ist, dass Rollos leicht von Verschmutzungen zu reinigen sind, indem man sie – abhängig vom Material des Behanges – entweder absaugt oder feucht abwischt.
Rollos werden entweder an der Wand, in der Fensternische oder an der Decke montiert. Um bei Kunststofffenstern die Profile nicht beschädigen zu müssen, kann man Klemm- oder Klebeträger zur Befestigung verwenden.
Es gibt verschiedene Modellvarianten des Rollos. Zum einen gibt es Federzugrollos, die auch Spring- oder Mittelzugrollos genannt werden, zum anderen gibt es Softraise Rollos und Seitenzug Rollos. Bei einem Springrollo wird ein Federmechanismus in die Welle eingebaut, mit dessen Hilfe der Stoff sich bei Betätigung der Rollokordel / Mittelzugquaste selbstständig nach oben zieht. Die in den Federmechanismus integrierten Sperrhaken stellen das Rollo automatisch im Abstand von 3 bis 5 cm fest. Wenn man an der Rollokordel zieht, lösen sich diese Sperrhaken und das Rollo lässt sich beliebig nach oben und nach unten rollen. Das Herauf- und Herunterziehen des Federzug Rollos kann beliebig langsam oder schnell erfolgen. Will man das Rollo feststellen, so muss man es langsam mit Hilfe der Rollokordel ziehen und die Sperrhaken auf der gewünschten Stufe einrasten lassen.
Softraise Rollos sind den Federzug Rollos in der Funktionsweise sehr ähnlich, jedoch ist bei ihnen ein Bremsmechanismus eingebaut, der das Aufrollen verlangsamt und somit die Gefahr, dass sich das Rollo schief um die Welle wickelt, verringert.
Bei der Modellvariante Seitenzug Rollo hingegen erfolgt die Bedienung über ein Kettenzuggetriebe an Stelle eines Federmechanismus. Dieses Kettenzuggetriebe ist in die Welle eingebaut. Die (Perl-) Kette, die an einer Seite des Rollos befestigt ist, ist für die stufenlose Höhenregulierung notwendig. Die Position des Rollos kann verändert werden, indem man die Kette entweder nach oben oder nach unten zieht.
Den Stoff des Rollo-Behanges kann man individuell auswählen. Baumwolle, Polyester, Fasermischungen und der schwer entflammbare Stoff Trevira CS sind nur einige Varianten, zwischen denen man wählen kann. Auch die Farbenvielfalt ist nahezu unerschöpflich. Man kann die Rollos uni-farben, mit modischen Mustern bedruckt oder ausgebrannt als wirkungsvolle Komponente der Stoffdekoration eines Raumes einsetzen.Ein weiterer Vorteil ist, dass Rollos leicht von Verschmutzungen zu reinigen sind, indem man sie – abhängig vom Material des Behanges – entweder absaugt oder feucht abwischt.
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